Die Angelei mit Softjerkbaits auf Hecht scheint schon auf den ersten Blick reizvoll. Kaum ein Fisch sucht sich seine Standplätze so konsequent in Wasserpflanzen und anderen Hindernissen. Es gibt zwar Gewässer mit großen Freiwasserhechten, aber trotzdem vermutet der Angler diesen Fisch nicht zu Unrecht oft in den am schwersten zugänglichen Ecken des Gewässers. Hier können Softjerks ihren großen Vorteil ausspielen, die „krautfreie“ Montage an Offsethaken.






Gummifrösche gehören hierzulande doch eher zu den exotischen Ködern und auch ich war zunächst eher skeptisch. Ja, sieht gut aus, nette Farben, aber wozu soll das gut sein? Und, wo soll man die Frösche benutzen? Das war vor unserer Angeltour, die uns anlässlich des Schonzeit-Endes an einige flache Waldseen führte. Danach war alles anders...
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In vielen Situationen ist es eine gute Idee, einem Softjerk etwas Gewicht mit auf den Weg zu geben. Dies kann sinnvoll sein, um tiefer stehende Fische zu erreichen oder auch, um den Köder schneller und in strömenden Gewässern führen zu können, ohne das dieser sofort an die Wasseroberfläche kommt. Das zusätzliche Gewicht hat einen weiteren Vorteil, wenn weit geworfen werden soll oder starker Wind ein exaktes Plazieren des Köders erschwert.