Bei der Verwendung von größeren Drop-Shot-Ködern, wie z.B. dem 5.75" Fin-S Fish oder dem 6" Slug-Go, dauert es meist nicht lange und der erste Hecht schnappt zu. Fischt man mit Fluorocarbon als Vorfachmaterial ist der Drill meist nicht von allzulanger Dauer und der Hecht darf ab nun für eine zeitlang 'gepiercet' seine Runden drehen. Dies ist natürlich weder im Sinne des Anglers noch des Fisches. Deshalb ist in Gewässern mit gutem Hechtbestand und bei Ködergrößen jenseits der 12 cm hechtsicheres Vorfachmaterial Pflicht. Gunter hat in seinem ersten Beitrag bereits gezeigt, wie man einen WideGap-Haken hechtsicher montiert.






Offsethaken werden für viele der amerikanischen Schwarzbarsch-Methoden benutzt, so auch für das Dropshot-Rig für Köder ab ungefähr 10 cm Länge. Für alle, die wissen wollen, wie der Köder an einen Offsethaken kommt gibt es hier eine kleine Anleitung mit Bildern.
Für alle, die gerade erst auf das Thema Drop-Shot-Rig aufmerksam geworden sind an dieser Stelle eine ausführliche Erklärung der Grundlagen, auf denen die übrigen Artikel dieser Seite aufbauen
Der größte Nachteil der klassischen DS-Montage ist angesichts von fast allgegenwärtigen Hechtbeständen in heimischen Gewässern die Verwendung von Monofil als Vorfachmaterial. Selbst Hardmono in verwendbaren Stärken ist nicht hechtsicher, auch große Zander haben ein gefährlich erscheinendes Gebiss. Je größer die Köder beim Dropshotten gewählt werden, desto höher ist aber die "Gefahr", das ein entsprechender Dickfisch beißt.