Mittlerweile gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Drop-Shot-Gewichte auf dem Markt. Im Wesentlichen unterscheiden sie sich in der Form: Es gibt runde, ovale und stäbchenförmige Drop-Shot Gewichte.
Runde und ovale Drop-Shot Weights kommen hauptsächlich bei hindernisfreiem , vorzugsweise sandigem Grund zum Einsatz. Sobald Laub, kleine Äste oder Kraut ins Spiel kommen, sind ganz klar die stäbchenförmigen Gewichte im Vorteil, da an ihnen formbedingt kaum etwas hängenbleibt. Runde, bzw. ovale Gewichte sammeln hingegen ziemlich viel Dreck ein.






Wie bei allen anderen Angeltechniken gibt es auch zum Drop-Shot-Angeln spezielle Haken. Dies sind im Großen und Ganzen StandOut-Haken, WideGap- / Offset-Haken und für das Drop Shotten optimierte Einzelhaken mit Öhr. Für alle diese Hakentypen gilt in erster Linie, dass sie relativ feindrähtig und extrem spitz sein müssen, da das Drop-Shotting eine Finesse-Technik ist und mit verhältnismäßig leichtem Gerät geangelt wird. Im Idealfall sollte ein
Die Frage, welche Rute zum Angeln mit dem Drop-Shot-Rig geeignet ist, wird häufig gestellt. Die einschlägigen Foren sind voll mit entsprechenden Themen. Leider sind die Antworten oft widersprüchlich und es ist kaum klar, wieviel praktische Erfahrung hinter einer Empfehlung steckt. Angesichts der großen Anzahl an Produkten, die inzwischen teilweise speziell als Drop-Shot-Ruten angeboten werden und einer Vielzahl an kursierenden Empfehlungen von „die Rute ist egal“ bis hin zu „High-End aus Japan muss es ein“ ist die Verwirrung dabei nur zu verständlich.
Klassisch wird das Drop-Shot-Rig für die Schwarzbarsch-Angelei aus monofiler Schnur gebunden. Dabei wird der Haken direkt mit einem Palomar-Knoten am Vorfach befestigt. Grundsätzlich eignet sich dafür jede Mono-Schnur, die eine ausreichende Abriebs- und Knotenfestigkeit aufweist. Die Köderpräsentation am Drop-Shot-Rig erfolgt in der Regel eher langsam. Da der Köder lange von den Fischen beobachtet werden kann, ist besonders in sehr klarem Wasser eine unauffällige Präsentation wichtig.